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Bessere Diagnostik durch dreidimensionale Bildgebung

Die Vielzahl der Strukturen im Kopf stellt f√ľr jeden Arzt eine umfassende Herausforderung dar. Dies wird allein dadurch deutlich, dass sich verschiedene Fachbereiche mit dem Kopf besch√§ftigen:
Neben den Zahnärzten vor allem die Hals Nasen Ohrenheilkunde, die Neurologie, die Orthopädie, ebenso die Augeneilkunde. Dazu kommen chirurgische Fragestellungen.

Diese vielf√§ltigen Arbeitsfelder erfordern in spezifischer Weise eine sachgerechte Diagnostik. Unter den vielen zur Verf√ľgung stehenden Verfahren nehmen aktuell dreidimensionale Bildgebungsverfahren eine Sonderstellung ein.

Seit einigen Jahren ermöglicht das Computertomogramm, das CT, durch Schichtaufnahmen dreidimensionale Diagnostik.
Allerdings erfordert das CT eine erhebliche Strahlenbelastung des Patienten, die sorgfältig gegen den erwarteten Nutzen abgewogen werden muss.

Das Digitale Volumentomogramm, DVT, kann mit erheblich geringerer Strahlenbelastung dreidimensionale hochaufl√∂sende Bilder zu erzeugen. Durch verbesserte Sensoren und die gesteigerte Leistung der Auswertungsrechner erlaubt das DVT unterschiedliche Ausschnitte des Sch√§dels abzubilden und er√∂ffnet so wesentlich differenziertere Einblicke in die kn√∂chernen Strukturen des Sch√§dels. Ganz besonders fach√ľbergreifenden Probleme wie etwa Zysten, die sich von einem Zahn ausgehend in die Kieferh√∂hle entwickeln, k√∂nnen klar diagnostiziert und danach sachgerecht therapiert werden.

Das Aufnahmeverfahren entspricht einer konventionellen R√∂ntgenaufnahme, der Patient sitzt f√ľr etwa 20 Sekunden still, w√§hrend der Sensor um seinen Kopf herumkreist.